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Regionalleiter
Dr.Günter Noll
Langer Lohberg 17
23552 Lübeck
Tel: 0451 704952
Fax: 0451 7072169

Stellvertreter für die
Region HH OS

Manfred Michalski
Lohbrügger Landstr. 131
21031 Hamburg
Tel.: 040 - 7388059

Stellvertreterin  für die
südliche Region:

Petra Heck
Ringstr. 59 B
49808 Lingen
Tel.: 0591 -65744

Regionalkaplan
Pfarrer Heinrich Stenzaly
Reinbeker Weg 8
21029 Hamburg
Tel.: 040 - 73937232

Für die Seiten der Region
Hamburg Osnabrück

Ulrich Hönig
Im Haseknie 13
49716 Meppen
Tel.: 05931 7136


Die Region umfasst das Gebiet des Erzbistum Hamburg und des Bistum
Osnabrück. In der großen Fläche leben die meisten  KMF- ND Mitglieder verstreut.

In der Region treffen wir uns regelmäßig zur Regionstagung mit christlichen und   gesellschaftlichen Themenschwerpunkten. In den Tagungen der vergangenen Jahren haben wir uns unter anderem  mit Gottesbildern, mit der Rolle religiöser Kunst, mit der Frage  neuer Gemeindestrukturen, mit der Hoffnung auf die Auferstrehung und das ewige Leben und dem Gleichnis vom gütigen Vater beschäftigt.

In der Region
 erscheint mehrmals im Jahr ein kleiner Rundbrief.

Kontaktformular

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Anmeldung  bitte an 

Ulrich Hönig
Im Haseknie 13
49716 Meppen

 

Folgenden Text in einen Editor kopieren - ausfüllen und in das Kontaktformular einfügen.

Hiermit melde ich mich zur Regionstagung im Kloster

Frenswegen   vom 1. bis 3. Juni 2012 an.

Vorname / Name   ..

Vorname / Name   ..

Strasse / Nr.   ..

PLZ / Ort   ..

Telefon / Email   ___________________________________

Gast mit Übernachtung im             EZ             DZ

Tagesgast am     .....               und ....

Anreise am Freitag     zu..       15 Uhr..       zu ..      18 Uhr an.

Die Tagungsgebühr habe ich überwiesen.

Datum                                       Unterschrift
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Unser langjähriger Regionskaplan Pater Rembert ist verstorben.

Pater Rembert (Hermann) Koepchen OFM wurde am 13. August 1927 in Gladbeck geboren. Nach dem Abitur 1947 ist er 1948 in den Franziskanerorden eingetreten. Pater Rembert studierte in Münster, Warendorf und Salvador (Brasilien) Philosophie und Theologie. Er legte 1952 die ewigen Gelübde ab und wurde 1953 in Salvador zum Priester geweiht. 1954 erfolgte die Versetzung nach Münster. Hier und in Fribourg (Schweiz) studierte er Germanistik und Geschichte. 1960 absolvierte Pater Rembert das erste und 1962 das zweite Staatsexamen. Er war von 1962 bis 1964 Lehrer in Recklinghausen und von 1964 bis 1967 Lehrer und Schulleiter in Mettingen (Kardinal-von-Galen-Realschule). Schließlich wirkte er 27 Jahre lang von 1967 bis 1994 als Direktor am Missionsgymnasium in Bardel. Hier unterrichtete er zudem die Fächer Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde und Religion. Nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Schuldienst war Pater Rembert von 1996 bis 2002 Guardian (Hausoberer) im Kloster Bardel und danach noch mehrere Jahre lang Haus- und Provinzökonom. Außerdem hat Pater Rembert immer wieder seelsorgliche Aufgaben in den benachbarten Pfarreien übernommen. Nach längerer Krankheit verstarb er am 27. März 2012 im Ahauser Krankenhaus. Der Verstorbene wurde am Samstag, dem 31. März 2012 in Bardel zu Grabe getragen.
Viele Jahre war Pater Rembert Mitglied der Nordhorner KMF-ND Gruppe.Durch sein Wissen war er stets eine Bereicherung bei unseren Gruppenabenden, die er wenn eben möglich nie ausgelassen hat. Wir werden Ihn sehr vermissen und seiner im Gebet gedenken.
CW, UH

 

 

Mit folgendem Brief hat sich Pater Rembert als Regionskaplan 1996 verabschiedet.

Liebe Schwestern und Brüder.

Im Herbst dieses Jahres gebe ich das Amt des Regionskaplans ab: es geht in jüngere Hände über. Rückblickend muß ich bekennen, daß ich bei weitem nicht dieser so wichtigen Aufgabe gerecht geworden bin. Gründe dafür sind unter anderem:

In den ersten Jahren meiner "Amtszeit" hat mich meine Aufgabe als Schulleiter unter ständigen Termindruck gesetzt. Nach meiner Pensionierung hat der Orden mich sogleich mit neuen Aufgaben bedacht, die mich zwingen, immer wieder die relative Ruhe meines Klosters zu verlassen und an Tagungen und Konferenzen im
ln-und Ausland teilzunehmen
. Zudem hat das letzte Provinzkapitel mich im Frühjahr dieses Jahres auch noch zum Guardian unseres Hauses bestimmt, eine Aufgabe, die ich mir auch leichter vorgestellt habe, als sie tatsächlich ist. Vom wohlverdienten Ruhestand" ist da wenig übrig geblieben I

Über viele Jahre war mein Arbeitsfeld eingeengt auf alles, was im weitesten Sinne mit Schule zu tun hatte. Die neue Tätigkeit öffnet mir den Blick für zentrale Bereiche von Kirche, Orden und Gesellschaft. Viele in unserer Kirche - und auch in unserem Bund - sehen mit tiefer Besorgnis in die Zukunft. Ich sehe das anders. Unsere Welt steht in allen Bereichen in einem tiefgreifenden Umbruch. Der industriellen Globalisierung ist eine intellektuelle Globalisierung vorausgegangen und wird, sich verstärkend, sie begleiten, wie sie vor wenigen Jahrzehnten noch undenkbar war. Viele nationale, geistige und kirchliche Zäune sind oder werden noch weggerissen. Mit aller Schärfe ist dieser
Prozeß in der Bundesrepublik ausgebrochen
. Umdenken, Neubesinnung auf allen Gebieten ist das Gebot der Stunde. Sollte davon eine so große Institution wie die Kirche verschont bleiben? Darf sie das? Kann man das wünschen? Ich glaube nicht.

Ich glaube und weiß vielmehr: Der Heilige Geist wirkt in der Gemeinde Jesu. Er hat schon durch das zweite Vaticanum den Weg geöffnet und Impulse freigesetzt, die noch lange nicht alle Ebenen der Kirche und des Volkes Gottes erreicht haben. Vieles ist ja schon in der Weltkirche erreicht, manches auch erst knospenhaft zu erahnen. Aber Vieles bleibt noch zu tun, Wünsche stehen noch offen.

Zwei Beispiel fallen mir ein:

Die Kirche in Brasilien kenne ich nun seit 50 Jahren. Fundamentale - wie ich meine positive - Veränderungen im Sinne echter Inkulturation sind z u beobachten. Befreiungstheologie ist dafür ein zu dürftiges Wort. Daß damit Ängste, Stabilisierungsversuche und Rückzugsgefechte verbunden sind, wen wundert's?

Was unseren Orden - die Franziskaner - betrifft, so ist in seinen zentralen Gremien eine entschiedene Rückbesinnung auf die Wuzeln festzustellen und der entschlossene Wille, die Ergebnisse dieses Prozesses in die moderne Welt einzubringen. Bis dieser Prozeß abgeschlossen sein wird, mögen noch viele Jahre vergehen. Für mich ist sicher: er wird den Orden radikal verändern und die Ideale und Lebensform des Franz von Assisi auch für die zukünftige Zeit attraktiv machen.

 

Ähnliches ist sicher von anderen Ordensgemeinschaften und kirchlichen Bewegungen zu sagen. In den Diözesen und bis in die letzte Pfarrei gibt es viele positive Ansätze. Das im einzelnen zu belegen, kann hier nicht meine Aufgabe sein.
Was ich aber deutlich machen möchte, ist
: Der Geist Gottes, der heilige Geist, weht wann, wo und wie er will. Wer sehen will, kann seinen Hauch fast täglich spüren. Zu Kleinmut und Verzagtheit besteht kein Anlaß. Das Volk Gottes wird gestärkt aus diesem Umbruch hervorgehen. Möge sich unser Bund mit auf den Weg machen.

Ich füge einen Text bei, dessen Urheberschaft ich nicht kenne, der aber zur Sprache bringt, was viele von uns erträumen.

P. Rembert Koepchen ofm

 

 

Gott, ich träume von einer Kirche, die immer neue Wege zu den Menschen sucht und erprobt mit schöpferischer Phantasie, die die Frohe Botschaft frisch und lebendig hält

Ich träume von einer Kirche, die offen ist für das Anliegen Christi und sich deshalb interessiert für das Leben der Menschen und die Erneuerung der Welt im Geiste Jesu.

Ich träume von einer Kirche, die eine Sprache spricht, die alle verstehen, auch Kinder und Jugendliche,

in der sich auch die Jugend spontan und lebendig ausdrücken kann, der Raum läßt für Initiative und Mitentscheidung.

Ich träume von einer Kirche, die prophetisch ist und die ganze Wahrheit sagt, den Mut hat, unbequem zu sein, und die unerschrocken das Glück der Menschen sucht.

Ich träume von einer Kirche, die Hoffnung hat, die an das Gute im Menschen glaubt und die gerade in einer Welt voller Furcht und Verzweiflung voll auf Gottes Führung baut.

Gott hilf mir, daß ich an dieser Kirche mitbauen kann.

 

Regionsbrief Nr. 1 2012

Rundbrief-2012-01.pdf

Die Diözesanarbeitsgemeinschaft der katholischen Verbände im Erzbistum Hamburg hat auf ihrer Delegiertenversammlung am 18. Februar 2012 in Hamburg unseren stellvertretenden Regionsleiter Manfred Michalski erneut in den Vorstand gewählt. Die Wiederwahl erfolgte mit allen Stimmen der 16 vertretenen Verbände und drückt den Dank und die Anerkennung für seine bisher geleistete Arbeit im Vorstand der Arbeitsgemeinschaft aus.

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Die Region Hamburg -  Osnabrück unterstützt die

KSJ Gruppen in den Bistümern Osnabrück und Hamburg.
Hier ein Link zur KSJ Homepage
http://www.ksj-hamburg.eu/

http://www.luebeckermaertyrer.de